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Rückblick und Ausblick
Der erste biologisch wirtschaftende Betrieb in Österreich wurde bereits 1927 umgestellt. Auf den Erkenntnissen des Forschers und Anthroposophen Rudolf Steiner aufbauend wurde "biologisch-dynamisch" produziert. In den vierziger Jahren wurde dann häufiger nach der organisch-biologischen" Methode von Hans Müller gearbeitet. (Im Unterschied zu den organisch-biologisch wirtschaftenden Betrieben berücksichtigt der biologisch-dynamische beispielsweise die Konstellation der Gestirne.)
Bis in die achtziger Jahre gab es jedoch nur wenige Bauern, die biologischen Landbau betrieben. Der große Bio-Boom brach Ende der achtziger Jahre aus. Zum Vergleich: 1988 gab es 880 Biobauern. Gut zehn Jahre später hat sich die Zahl mehr als verzwanzigfacht.
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Bioverbände
2/3 der Biobetriebe sind Mitglied bei einem der Bioverbände. Ihr Engagement bei Vermarktung, Beratung und Öffentlichkeitsarbeit sind mit ein Grund für den Erfolg der Bioprodukte in Österreich. > mehr zu: Bioverbände
01.10.2008, Lebensministerium II/8
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Biobauernförderung
Seit 1991 gibt es in Österreich eine Biobauernförderung. Ihre Einführung war ein erfolgreicher Beitrag, die Landwirtschaft nach ökologischen und sozialen Kriterien auszurichten. > mehr zu: Biobauernförderung
02.05.2008, Lebensministerium II/8
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Förderung der Biologischen Landwirtschaft
Nachhaltiges Wirtschaften ist auch in der Landwirtschaft mehr denn je gefordert. Eine besondere nachhaltige Landbewirtschaftung findet in der Biologischen Landwirtschaft statt. Deswegen wird sie auch mit hohen Förderungsmitteln ausgestattet. > mehr zu: Förderung der Biologischen Landwirtschaft
27.12.2004, Lebensministerium II/8
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Das ökologische Bewusstsein der Konsumenten
Sind die Biobauernförderung und die Aufnahme von Bioprodukten in das Sortiment von Supermärkten auch die Hauptgründe für den überwältigenden Erfolg der biologischen Landwirtschaft, so darf dennoch nicht darauf vergessen werden, was diesen Erfolg möglich macht - der Konsument. > mehr zu: Das ökologische Bewusstsein der Konsumenten
27.12.2004, Lebensministerium II/8
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Einstieg der Handelsketten
Neben der staatlichen Förderung war ein weiterer wichtiger Impuls für die rasche Entwicklung des Biolandbaus der Einstieg der großen Handelsketten (Billa, Spar, Hofer, Adeg) in die Vermarktung von Bioprodukten beginnen mit dem Jahr 1994. > mehr zu: Einstieg der Handelsketten
08.11.2004, Lebensministerium II/8




