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Gemeinsame Agrarpolitik
Die Landwirtschaft war, ist und bleibt auch weiterhin für die Identität der Union von entscheidender Bedeutung. Ziel der Gemeinsamen Agrarpolitik ( GAP) ist es, ein nachhaltiges Agrarmodell im gesamten Gebiet Europas umzusetzen. Dies erfordert eine Politik, die wirtschaftlich und sozial tragfähig sowie umweltfreundlich, marktorientiert und trotz der Verschiedenheit der Länder und Regionen Europas einfach ist.
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Was ist die Gemeinsame Agrarpolitik
Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) stellt die Entwicklung des ländlichen Raums v.a. die Modernisierung der landwirtschaftlichen Betriebe, die Qualitätssicherung bei Nahrungsmitteln und die Schaffung alternativer Beschäftigungsmöglichkeiten im ländlichen Raum, sicher. > mehr zu: Was ist die Gemeinsame Agrarpolitik
01.07.2009, Lebensministerium III/1
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So entsteht in der EU Agrarrecht
Das Entscheidungsgremium der EU für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) ist der Rat Landwirtschaft. Der Rat hat die Aufgabe, die Gesetzesvorhaben, die von der Kommission vorgeschlagen werden, soweit aufzubereiten, dass alle technischen Fragen geklärt sind. > mehr zu: So entsteht in der EU Agrarrecht
01.07.2009, Lebensministerium III/1
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Ministerrat Landwirtschaft und Fischerei in Brüssel
Die Minister tagten am 22. Februar 2010 zu folgenden Punkten:
Arbeitsprogramm des Vorsitzes
Vorstellung durch den Vorsitz > mehr zu: Ministerrat Landwirtschaft und Fischerei in Brüssel25.02.2010, Lebensministerium III/1
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Die neue Europäische Kommission
Bereits am 27. Juni 2009 haben sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union auf die Verlängerung der Amtszeit von José Manuel Barroso als Präsident der Europäischen Kommission geeinigt. > mehr zu: Die neue Europäische Kommission
19.01.2010, Lebensministerium V/8
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Berlakovich: Wiener Grundsätze sind Startschuss für Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik
„Um in Österreich und der gesamten Europäischen Union eine flächendeckende Landwirtschaft sicherzustellen, brauchen wir auch in Zukunft, nach dem Auslaufen der derzeitigen EU-Finanzperiode 2013, eine starke Gemeinsame Agrarpolitik. > mehr zu: Berlakovich: Wiener Grundsätze sind Startschuss für Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik
01.12.2009, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Verlängerung der Kartoffelstärkekontingentierungsregelung
Die Kartoffelstärkeregelung wurde bis zum Ende des WJ 2011/12 verlängert. > mehr zu: Verlängerung der Kartoffelstärkekontingentierungsregelung
18.03.2009, Lebensministerium III/11
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Health Check
Im Zuge der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) 2003 wurde vereinbart, die Gemeinsame Agrarpolitik im Jahr 2008 einer (Halbzeit) Bewertung – einem „Health Check“ – zu unterziehen. > mehr + Downloads zu: Health Check
24.02.2009, Lebensministerium III/1
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IV. Bayerisch-Österreichische Strategietagung zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik
Nach den drei vorausgegangenen, agrarpolitischen Konferenzen fand nun die IV. Bayerisch-Österreichische Strategietagung am 2. und 3. April 2009 im IBB-Hotel in Passau zum Thema „EU-Agrarpolitik nach 2013“ statt. > mehr + Downloads zu: IV. Bayerisch-Österreichische Strategietagung zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik
09.04.2009, Lebensministerium III/1
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Europäischer Rat
Die Tagung des Europäischen Rates fand am 29./30. Oktober 2009 in Brüssel statt.
Die Schlussfolgerungen finden Sie im Anhang > mehr + Downloads zu: Europäischer Rat02.11.2009, Lebensministerium III/1
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Europäischer Rat
Die Tagung des Europäischen Rates fand am 18./19. Juni 2009 in Brüssel statt.
Die Schlussfolgerungen finden Sie im Anhang. > mehr + Downloads zu: Europäischer Rat25.06.2009, Lebensministerium III/1
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Europäischer Rat
Die Tagung des Europäischen Rates fand am 19./20. März 2009 in Brüssel statt.
Die Schlussfolgerungen finden Sie im Anhang. > mehr + Downloads zu: Europäischer Rat23.03.2009, Lebensministerium III/1
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Hier finden sie die Berichte des Rates Landwirtschaft
18.06.2008, Lebensministerium III/1
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Vertrag von Lissabon
Hier finden sie Informationen zum Vertrag von Lissabon:
http://europa.eu/lisbon_treaty/index_de.htm27.12.2007, Lebensministerium III/1
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Marktordnungen - Infos auch unter Agrarrecht / Marktordnungen
Die Marktordnungen werden oft als erste Säule der EU-Agrarpolitik bezeichnet (ländliche Entwicklung als die zweite Säule). Unter Marktordnung versteht man geschlossene Systeme, die die Produktion und den Absatz von landwirtschaftlichen Gütern beeinflussen. > mehr zu: Marktordnungen - Infos auch unter Agrarrecht / Marktordnungen
14.03.2008, Lebensministerium III/1
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Ansprechpartner zu Rat Landwirtschaft und Sonderausschuss Landwirtschaft
Sprecherin im Sonderausschuss Landwirtschaft
Leiterin der Agrarabteilung an der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU
Dipl.-Ing. Christa Bauer > mehr zu: Ansprechpartner zu Rat Landwirtschaft und Sonderausschuss Landwirtschaft11.12.2008, Lebensministerium III/1
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